Antwort 1
Die berühmte Aufnahme des d-moll-Konzerts mit Fritz Reiner stammt aus dem Jahr 1954 (Rubinstein hat ja die Konzerte und einen Teil des Solo-Repertoires mehrmals aufgenommen), die des B-dur Konzerts mit Krips aus dem Jahr 1958. Die Violinsonaten mit Szeryng datieren von 1960, die Cellosonaten mit seinem langjährigen Partner Piatigorsky sind älter: von 1953. Die Kammermusik-Einspielungen, welche Rubinstein zu den Höhepunkten seines Musikerlebens zählte, mit dem damals noch jungen Guarneri-Quartett, stammen von 1967 und 1972. Ich persönlich habe noch niemals bessere gehört: sowohl von der leidenschaftlich engagierten Interpretation als auch vom warmen Klang her.
Meine Informationen stammen aus den Booklets der großen "Rubinstein Collection", die überwiegend vergriffen ist: Diese Brahms-Zusammenstellung greift auf Teile davon zurück.
Alter: 35-44
Geschlecht: Männlich
geantwortet vor einem Jahr, 2 Monate
von
Silberstein
- bei Hamburg
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Antwort 2
Ich kann da nur schätzen, nein siehe unten...., jedoch an Hand Orchester, Dirigent, Solisten (Szering u.a.) handelt es sich um RCA-ling-Stereo-Aufnahmen Anfang bis Mitte 1960er jahre.
Ganz exzellent in jeder Hinsicht sind die Original-Lps oder die Classic-Recrords-Lp-Reissues.
Die Cd -Ausgaben Mitte der 90er (im Original-look) waren schon gut im Sound für diese Zeit. Naturgemäß war ca.1993 die Qualität der Digitalisierung anders als heute. Ich nehme nämlich an, das diese Neuauflage hier vom Hochbitmaster der Sacds stammt.
Disc 3 von 9 ist hier auch einzeln zu sehen, von 1959 stammt die Aufnahme : Artikel 1866254
Alter: 35-44
Geschlecht: Männlich
geantwortet vor einem Jahr, 3 Monate
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